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Die folgende Liste enthält WebLinks mit interessanten Informationen. Klicken Sie einfach auf das zugehörige Logo oder den farbig markierten Textlink. Für den Inhalte dieser Seiten sind wir nicht verantwortlich!

     Dialysehilfe Hamburg e.V.   Dialysepatienten/innen und Nierenkranke - vornehmlich im Raum Hamburg und Umgebung - können auf Antrag und nach einer Prüfung unterstützt werden, wenn sie sich in Notlagen befinden. Informationen und Anträge können unter der Telefonnummer 040- 57 99 44 oder über die Nieren Selbsthilfe Hamburg angefordert werden. Eine eigene Internetseite besteht nicht.

  Bundesverband Niere e.V. →  

Auf dieser Website finden Sie vielfältige Informationen – auch zum Herunterladen. Zu allen wichtigen Themen ist eine fachkundige Person benannt, bei der Sie weitere Auskünfte erhalten können. Anfragen können Sie am besten an die Bundesgeschäftsstelle richten, die für die fachliche Zuteilung sorgt.


  Hilfsfonds Dialyseferien →   Dank des Vereins konnte bisher vielen hundert sozial schwachen Kindern und Erwachsenen mit chronischer Nierenerkrankung ein Urlaub im In- und Ausland ermöglicht werden. Zuschüsse für Urlaub sind vom Antragsteller bei seinem örtlichen (Landes-) Verein mit dem Antragsformular zu beantragen.

  Junge Nierenkranke e.V. →   Die besondere Aufmerksamkeit des Vereins gilt jungen Nierenkranken zwischen etwa 18 und 40 Jahren. Junge nierenkranke Menschen werden auf ihrem Weg durch Schule, Beruf und Familie unterstützt.

  Dialyse-Shunt-Akademie  

Dies ist die Website von Thomas Lehn, seit 1970 Dialysepatient. Sie finden hier umfangreiche Informationen zum Shunt. Thomas Lehn schreibt: "Hier möchte ich als erfahrener Patient und Insider auf die Wichtigkeit unserer Lebensader hinweisen. Natürlich kann ich dies nur mit meinem Wissen als Patient in begrenzten Maßen weitergeben."


  Stiftung Gesundheit →  

Die gemeinnützige "Stiftung Gesundheit" mit Sitz in Kiel bietet neben Informationen rund um das Thema "Arzt" und den Stiftungsbrief die ausgezeichnete Arzt-Auskunft mit etwa 160.000 bundesweiten Adressen von Ärzten mit Angabe der Therapieschwerpunkte. Sie nennt darüberhinaus auch weiterführende Literatur zu verschiedenen medizinischen Themen.


  Dialyse-Online   Ein unabhängiger und vielseitiger Informationsdienst zum Thema Nierenersatztherapie in deutscher Sprache für Patienten, Pflegekräfte und Mediziner.

  Deutsche Nierenstiftung →  

Die Ziele und Aufgaben umfassen folgende drei Bereiche:


  Gesundheitsinformation  

Mit der Veröffentlichung von Gesundheitsinformation.de erfüllt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) einen Teil seines gesetzlichen Auftrages zur Aufklärung der Öffentlichkeit in gesundheitlichen Fragen. Die Website richtet sich mit einem breiten Themenspektrum an erkrankte wie gesunde Bürgerinnen und Bürger.

Gesundheitsinformation.de soll helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen. Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Gesundheitsinformation.de kann das Gespräch mit Ärzten und anderen Fachleuten unterstützen, aber nicht ersetzen. Eine individuelle Beratung ist nicht möglich.


    Patientenberatung Hamburg →   Die Patientenberatung ist eine gemeinsame Einrichtung der Ärztekammer Hamburg und der Kassenärztlichen Vereinigung. Wenn Sie
    • eine Ärztin/einen Arzt für eine spezielle Erkrankung brauchen,
    • eine Arztpraxis mit besonderem Schwerpunkt oder besonderer apparativer Ausstattung suchen,
    • eine Ärztin/einen Arzt in Ihrer Nähe suchen,
    • eine Arztpraxis mit speziellen Fremdsprachenkenntnissen suchen,
    • Fragen zu medizinischen Sachverhalten haben,
    • Fragen zu Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung haben,
    • sich über das Beschwerdemanagement im Gesundheitswesen informieren wollen,
    • eine Orientierungshilfe im Gesundheitssystem brauchen,
    • Informationen zur Patientenverfügung wünschen,
    • einen Ansprechpartner für spezialisierte Beratungseinrichtungen benötigen,

können Sie sich telefonisch zu den unten genannten Zeiten an die Beratungsstelle wenden. Telefonnummer: 040-20 22 99 222. Die Auskünfte sind kostenfrei. Für eine persönliche Beratung vereinbaren Sie bitte vorab telefonisch einen Termin.

Montag-Dienstag 9-13 Uhr 14-16 Uhr
Mittwoch 9-12 Uhr 14-18 Uhr
Donnerstag 9-13 Uhr 14-16 Uhr
Freitag 9-12 Uhr  

Bild: Logo   Verbraucherzentrale Hamburg →  
Auch die Verbraucherzentrale Hamburg bietet eine Beratung für den Bereich Gesundheit und Patientenschutz an:
Sie haben Fragen zu Patientenrechten, zur Abrechnung Ihres Zahnarztes oder Ihrer Kranken­kasse? Sie haben den Verdacht eines Behandlungs­fehlers Ihres Arztes? Sie überlegen, die Krankenkasse oder zur privaten Kranken­versicherung zu wechseln? Welche Zusatz­versicherung ist sinnvoll? Sie möchten eine Patientenverfügung verfassen oder einen Vertrag für eine Wohneinrichtung mit einem Pflege- oder Betreuungsangebot schließen?
Die Beratungen sind kostenpflichtig. Eine Übersicht über das Beratungsangebot finden Sie auf der Internetseite.

  Kassenärztliche Vereinigung Hamburg →  

Für den Stadtstaat Hamburg obliegt der KVH als Körperschaft öffentlichen Rechts die Sicherstellung der vertragsärztlichen und vertragspsychotherapeutischen Versorgung. Die KVH sorgt dafür, dass im Bedarfsfall rund um die Uhr ein Arzt zur Verfügung steht.
Die KVH trägt mit Qualitätsstandards in der Praxis dazu bei, dass die Patienten von einem gleichbleibend hohen ärztlichen und psychotherapeutischen Standard profitieren. Darüber hinaus organisiert die KVH den ärztlichen Notfalldienst in Hamburg.
Die KVH ist zugleich die Interessenvertretung der Hamburger Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten. Sie schließt mit den Hamburger Kranken­kassen­verbänden Vereinbarungen, beispielsweise über die Honorierung der ärztlichen Leistungen und über die Geldmenge, die von den Krankenkassen für die Arznei­mittel­versorgung zur Verfügung gestellt wird. Die Interessenvertretung beinhaltet auch die Beratung der Mitglieder zu Fragen der vertragsärztlichen Tätigkeit, angefangen von der pharmazeutischen Fachberatung bis zur Aufklärung in Abrechnungs- und Wirtschaftlichkeitsfragen.

Die Terminservicestelle der KV Hamburg
Die Terminservicestelle (TSS) wurde auf der Grundlage des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes nach § 75 Abs. 1a SGB V eingerichtet. Aufgabe der TSS ist es, einer Patientin bzw. einem Patienten bei Vorliegen einer entsprechend gekennzeichneten Überweisung innerhalb einer Woche einen Termin bei einem Facharzt zu vermitteln. Dieser Termin hat in einem Zeitfenster von vier Wochen ab dem Anruf der Patientin bzw. des Patienten bei der TSS zu liegen.
Die Telefonnummer 040/55 55 38 30 ist wie folgt zu erreichen:
Montag bis Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag 15.00 bis 17.00 Uhr
(Feiertage ausgenommen)

  KISS →  
Wir…
  • informieren, beraten und vermitteln Menschen, die an Selbsthilfe interessiert sind zu den rund 1350 Selbsthilfezusammenschlüssen in Hamburg. Dies machen wir in unseren vier Kontaktstellen und am Selbsthilfe-Telefon (040 39 57 67)
  • helfen bei der Neugründung von Selbsthilfegruppen (von A wie Arthrose bis Z wie Zwänge)
  • unterstützen bestehende Selbsthilfegruppen und -organisationen mit Arbeitshilfen, Beratung und Fortbildung
  • vernetzen die vielfältigen Aktivitäten der Selbsthilfe
  • werben für die Idee der Selbsthilfe
  • arbeiten mit Fachkräften, Einrichtungen und Institutionen zusammen
  • beraten zur finanziellen Förderung von Selbsthilfegruppen und -organisationen in Hamburg und verwalten die Finanzmittel des sogenannten „Selbsthilfegruppen-Topfs“

  Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen →   Die Web-Site "Integrationsämter" ist die Internet-Ergänzung zur Zeitschrift "Behinderte im Beruf". Die Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen haben sich in der BIH zusammengeschlossen und bieten auf diesem Weg u.a. ein Fachlexikon, Gesetzestexte und bundesweite Publikationen für Behinderte an.

  Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe →  

Die BAG SELBSTHILFE ist die Dachorganisation von 113 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihren Angehörigen, die bundesweit Aktivitäten entfalten. Die zweite Säule unserer Mitgliedschaft bilden zurzeit 13 Landesarbeitsgemeinschaften sowie 5 Fachverbände.

In unserem Verband sind mehr als 1.000.000 körperlich, geistig, psychisch behinderte und chronisch kranke Menschen organisiert, die auf örtlicher/regionaler Ebene in Selbsthilfegruppen und –vereinen zusammengeschlossen sind. Diese Selbsthilfegruppen haben sich wiederum in Selbsthilfeorganisationen (Verbände) mit indikationsspezifischer Ausrichtung mit überregionaler Interessenvertretung organisiert.

Die BAG SELBSTHILFE vertritt als bundesweiter Zusammenschluss dieser Organisationen die Interessen der Gesamtheit der behinderten und chronisch kranken Menschen unabhängig von parteipolitischen oder konfessionellen Bindungen als freier Verband. Diese Interessenvertretung erfolgt auf der Basis umfassender demokratischer Willensbildungsprozesse in der BAG und ihren Mitgliedsorganisationen im Wege der Selbstvertretung.


Eurotransplant International Foundation   Stiftung Eurotransplant →  
Belgien, Deutschland, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Ungarn und Slowenien sind Mitglieder von Eurotransplant.
Die Stiftung Eurotransplant ist als Service-Organisation verantwortlich für die Zuteilung von Spenderorganenen in acht europäischen Ländern und arbeitet hierzu eng mit den Organspende-Organisationen, Transplantationszentren, Laboratorien und Krankenhäusern zusammen. Die Zuteilung von Organen (Allokation) basiert dabei ausschließlich auf medizinischen und ethischen Gesichtspunkten. Eurotransplant ist mit Vollversammlung, Vorstand, Beirat und neun Beratungskommissionen, in denen Experten aus allen Mitgliedsländern vertreten sind, demokratisch organisiert.
Mediziner, wissenschaftliche Mitarbeiter und andere Entscheidungsträger nehmen gemeinsam Einfluss auf die Arbeitsprozesse und die Entwicklung bei Eurotransplant.

  Sportverein für Transplantierte & Dialysepatienten →   

BEWEGUNG TUT GUT! Dies gilt auch (und erst recht) für Transplantierte und Dialysepatienten. Diese jeweils weder an Bewegung und Sport heranzuführen ist eines unserer wesentlichen Ziele. Damit wollen wir demonstrieren, welche positiven Auswirkungen durch körperliche Aktivitäten für Dialysepatienten und Organtransplantierte erreichbar sind:

  • Erhaltung bzw. Wiedergewinnung der körperlichen Leistungsfähigkeit,
  • positive Beeinflussung u. a. von Blutdruck, Körpergewicht und Selbstbewusstsein sowie generell
  • Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und der Lebensqualität.

Darüber hinaus wollen wir die Öffentlichkeit für die Situation der Organspende sensibilisieren und so mit dazu beitragen, die Zahl der Transplantationen in Deutschland zu erhöhen. Der Vergleich mit anderen Ländern zeigt nur zu deutlich, dass hierzulande ein erheblicher Verbesserungs- und damit auch Handlungsbedarf besteht.

Nicht zuletzt durch unsere eigenen positiven Erfahrungen wollen wir insbesondere auch die Akteure im Gesundheitswesen (v.a. Nephrologen, Transplantations-Experten, Pflegepersonal, Reha-Einrichtungen, Krankenkassen) dazu bewegen, regelmäßige körperliche Aktivität sowohl für Dialysepatienten wie auch Transplantierte in ihre jeweiligen Betreuungskonzepte zu integrieren. Die mittlerweile zahlreichen empirischen Ergebnisse bestätigen eindrucksvoll die oben genannten Effekte.


  Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung →  

Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik. Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wahr. Gemäß dem Errichtungserlass vom 20.7.1967 hat die BZgA insbesondere die Aufgabe:

  • Erarbeitung von Grundsätzen und Richtlinien für Inhalte und Methoden der praktischen Gesundheitserziehung,
  • Ausbildung und Fortbildung der auf dem Gebiet der Gesundheitserziehung und -aufklärung tätigen Personen,
  • Koordinierung und Verstärkung der gesundheitlichen Aufklärung und Gesundheitserziehung im Bundesgebiet,
  • Zusammenarbeit mit dem Ausland.